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Symbolbild: Brandschutz

Ein dicker Klotz verbrennt nicht - er verkohlt nur an seiner Oberfläche

Leben in Holz
Schulz + Tams GmbH, Groß-Rheide

Brandschutz

Es gibt gravierende Unterschiede bei den Baustoffen und die größte Überraschung bot sich den Forschungsexperten mit dem SystemThomaHolz100: Obwohl Holz grundsätzlich ein brennbares Material ist, erreichte SystemThomaHolz100 im Vergleich deutlich bessere Brandschutzfaktoren, als Beton- und Ziegeldecken, sowie Ständerbauweisen klassischer Fertighäuser. Vielfach geht es im Brandfall um Minuten – Minuten, in denen brennende Kunststoffe oftmals bereits lebensgefährliche Gase entwickelt haben und das Leben der Bewohner gefährden.

Volle Sicherheit ohne Kompromiss bietet das SystemThomaHolz100, wenn es um den Brandschutz geht: Holz brennt nur dann gut, wenn es dünn und von Luft umspült ist. Ein SystemThomaHolz100-Wandklotz brennt äußerst schlecht, verkohlt nur langsam an seiner Oberfläche.
Die Folge sind sensationelle, von unabhängigen Instituten zertifizierte Brandsicherheitswerte: Nach bis zu 150 Minuten Beflammung mit 900 bis 1000°C ist immer noch die volle statische Tragfähigkeit und Dichtheit gegeben. Ein Zusammenstürzen durch das Ausglühen von Eisenarmierungen, wie es bei Betondecken bekannt ist, ist bei SystemThomaHolz100 unmöglich. Die nicht brennende Wandseite kann sich bei Beton enorm erhitzen. Dabei besteht die Gefahr, dass Leitungen verschmoren, sich Einrichtungsgegenstände entzünden.

Bei SystemThomaHolz100 erhitzt sich die brandabgewandte Seite nach 120 Minuten nur um maximal 1,8°C. SystemThomaHolz100 ist ein Sicherheitsschild gegen Hitze. Damit verbessert es den geforderten Brandschutz-Standard F30 (Feuerschutztüren für Garagen und Heizräume) um ein Vielfaches! Es bietet nicht nur wesentlich höhere Sicherheit als in herkömmlichen Holzhäusern, sondern auch höhere Sicherheit als unter vergleichbaren Beton- oder Ziegeldecken.

SystemThomaHolz100 — weit über jeder Norm

Im dargestellten Brandfall wäre eine herkömmliche Holzständerwand (wie sie beispielsweise in klassischen Fertigteilhäusern verwendet werden) längst verbrannt.

Betonwände und Decken bergen das Risiko des Abplatzens nach wenigen Minuten. Dadurch werden Stahlbewehrungen freigelegt, es kommt zum gefürchteten Ausglühen, statischer Schwächung und enormer Hitzeübertragung an die unbeflammte Kaltseite.

Eisen, verbrannt

SystemThomaHolz100 steht dem gegenüber immer noch unbeeindruckt da und erwärmt sich nur um 1,8°C. Die unglaublich guten Brandsicherheitswerte des Systems entstehen dadurch, dass es keine durchgehenden Fugen gibt.

Auch Vernagelungen sind im Brandfall ungünstiger als Holzdübel. Metall wird heiß und glüht aus. Holzdübel sind selbst nach stundenlanger Beflammung noch voll funktionsfähig und belastbar.